Vom Regenbogenbody zum Kleid

Ich habe hunderte (!) Schnittmuster auf meinem PC. Die Ottobrehefte gar nicht mitgerechnet.
Doch wenn ich eine Idee im Kopf hab, kannst du dir sicher sein, dass sich nicht das Richtige findet.
So, wie es mir früher beim Shoppen ging. Wenn ich genau gewusst hab, was ich will, hab ichs fix nicht gefunden. ;-)
Ich nehme an ihr kennt das Dilemma.

Nun ist es mir bei einem geplanten Kleid für meine Tochter ähnlich ergangen.
Ich habe sehr viele lässige Kleiderschnittmuster, doch keines, das so war, wie ichs wollte.
Denn: ich wollte es oben rum schön eng anliegend und am liebsten mit amerikanischem Ausschnitt.
Also hab ich gebastelt. Ich habs einfach mal versucht und den Regenbogenbody von schnabelina abgewandelt.
Im Netz hab ich schon bei diversen Näherinnen davon gelesen und - ehrlich gesagt - das ist gar nicht schwer. :-)
Für das Rockteil hab ich einfach eine gerade Stoffbahn genommen und gekräuselt angenäht.
Ein bissl was vom Unijersey war noch übrig, daraus ergab sich eine Tasche.

Wenn ich kritisch bin, dann sag ich: das Oberteil gehört ein wenig kürzer und die Tasche sollte kleiner sein.
Bin ich aber heute nicht und drum find ichs super! :-)








Und der kleinen Bachnixe taugts - wie man unschwer erkennen kann - auch, denn das dreht sich so schön! 

Linked: cia, kiddikram

Alina

Kommentare

  1. so geht's mir auch immer: irgendetwas gibt es an jedem genähten Outfit theoretisch noch zu verbessern, aber es muss ja auch mal fertig werden und dann kann man die Erfahrung beim nächsten Teil umsetzen. Das Kleidchen ist allerliebst geworden und ich glaube gar nicht, dass das Oberteil kürzer besser aussehen würde. Und außerdem: das Kind wächst und bald ist es kürzer ;)

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